Gruber strong at penultimate Formula Ford test

The Austrian also showed great form at the latest test days in Northern Ireland

Nico Gruber, who will make his debut in the British Formula Ford 1600 this season, was in top shape at the test on the demanding Kirkistown Circuit in Northern Ireland.

The 16-year-old Austrian selected the unrhythmical and weather stricken track outside Belfast for his penultimate preseason test.

In the three days of testing, Gruber experienced all four seasons from sleet to bright sunshine.

“It was pretty odd how quickly the weather changed, but our team boss told me that that’s typical of Britain. Thus, my prepration has been perfect”, the teenager smiled.

Not only was his preparation perfect, but also Gruber’s pace was, competing against last year’s race winner Jamie Thorburn.

“I had to work hard to reach his pace in wet conditions, but on a dry surface our lap times were identical”, the rookie added.

Also team boss Cliff Dempsey was “more than happy. Nico has been developing quickly and we are confident that he will have a good maiden season.”

The British Formula Ford 1600 championship takes off on March 31 on the F1 track at Silverstone.

Oberösterreichischer Teenager auf Sennas Spuren

Der 16-jährige Nico Gruber absolvierte diese Woche seine ersten Testfahrten für die Britische Formel Ford Meisterschaft und konnte auf ganzer Linie überzeugen

„Nico hat einen Topjob abgeliefert. Er zählt sicher zu den besten Rookies, die ich je einem FF1600er Wagen gesehen habe“, so Teamchef-Legende Cliff Dempsey. “Wir haben uns sehr über die Zusammenarbeit mit ihm gefreut. Er lernt sehr schnell und auch sein Feedback an uns war klar und hilfreich.”

Der Oberösterreicher fuhr an zwei Tagen mehrere gezeitete Sessions auf dem weltbekannten Kurs in Silverstone als erste Vorbereitung für die kommende Saison. “Die ersten Sessions bin ich relaxed angegangen um das Auto und vor allem die Strecke zu verstehen. In der anderen beiden Trainings haben wir hart an Linie, Bremspunkt etc. gearbeitet”, so Gruber.

Obwohl es diesmal nicht um eine Zeitenjagd ging, markierte Nico eine 1:03,98 als beste Runde und war damit nur rund eine Sekunde langsamer als der Topfahrer des Teams in dieser Saison bei Testfahrten vor einer Woche.

Als regierender mitteleuropäische Kartmeister (DAI) macht Gruber den nächsten Schritt und steigt in den Formelsport ein. Dort wagt er den Sprung ins Mutterland des Motorsports und startet in der bedeutendsten Formel Ford Serie der Welt.

In der Britischen Formel Ford verdienten sich bereits Legenden wie Ayrton Senna, Jenson Button oder Eddie Irvine ihre ersten Sporen.